Pentecost in Oslo, Norway 2015


Tag 1/Day 1


Unser bislang letzter Ausflug ging in die Hauptstadt von Norwegen, nach Oslo. Irgendwie wollten wir über Pfingsten mal nicht zu Hause bleiben und die Füße hochlegen, sondern ein bisschen was erleben. Zur Auswahl standen Barcelona, Stockholm und Oslo. Nach kuzrer Diskussion ist dann die Wahl auf Norwegen gefallen. Wäre preislich eh ungefähr alles das selber geworden. Wenn man Norwegen fliegt, muss man sich darauf einstellen, das man mitunter ziemlich viel Geld da lassen kann. Später mehr dazu.
Die Flüge dorthin sind nicht teuer und Norwegian Airlines ist eine recht gute Fluggesellschaft. Flüge gibt es schon ab ca. 80 Euro, jedoch zu sehr ungünstigen Zeiten. Und da wir die vollen 48 h über Pfingsten ausnutzen wollten, mussten wir eben etwas tiefer in die Tasche greifen. Der Flug von Berlin-Schönefeld nach Oslo-Gardermoen dauert ca 1 1/2. Das Highlight an Bord ist das kostenlose WIFI + andere Entertainment Features (teilskostenlos, teils preisgünstig buchbar). Und so habe ich beim Rückflug auch meinen ersten Facebook Post aus 9000m Höhe abgeschickt :D Der Flughafen liegt rund 40 Kilometer außerhalb von Oslo, was aber durch die guten Bus- und Bahnverbindungen kein Problem darstellt. Der Bus ist am billigsten, aber die Fahrt dauert auch am längsten. Mit der Bahn ist man da schneller. Dabei hat man 2 Züge zur Auswahl, die in kurzen Abständen fahren: den Regionalzug (NSB) und den Schnellzug (Flytoget), wobei sich beide von der Zeit kaum etwas nehmen. Den Unterschied spürt man aber deutlich beim Preis. Der Schnellzug ist fast doppelt so teuer. Wir haben jedenfalls den Regionalzug genommen und waren in knapp 30 Minuten im Herzen von Oslo.
(Die Züge sind super punktlich und total sauber. Und man kann sich für kostenloses WIFI anmelden. Da kann sich die DB ein großes Stück von abschneiden... Anmerk. d. Red.)
Nach ein paar Orientierungsschwierigkeiten und einen ungewollten Abstecher durch das Botschaftsviertel, haben wir dann unser kleines aber feines Hotel (Smarthotel Oslo) kurz nach 15 Uhr gefunden. Eines der billigsten in Oslo. Billig aber nur im Sinne von preiswert, denn der Service und das drumherum haben gestimmt. Es ist eher ein Hotel für einen Kurzaufenthalt, denn die Zimmer sind nur knapp 8 qm (wenn überhaupt) groß und bieten für große Gepäckstücke wenig Platz. Dafür hat das Hotel eine große Sonnenterasse und preisgünstiges Bier :D. Da das Wetter aber so super war und wir zum Sightseeing da waren, haben wir unsere Klamotten nur ins Zimmer geworfen und sind gleich durch die Stadt gezogen. Zuerst haben wir uns im Hotel nach Supermärkten und Sehenswürdigkeiten informiert. Zu sehen gibt es so einiges in Oslo (siehe Bilder). Aber das Problem über Pfingsten ist, dass die Geschäfte und Supermärkte schon mittags alle schließen. Shopping und groß einkaufen ist also am Pfingstsamstag nicht möglich. ein paar Minisupermärkte haben geöffnet. Die muss man aber erstmal finden. So gabs kostengünstiges Essen bei Bürger King und einige Nascherein aus kleinen Supermärkten.
Zumindest ging es gleich in die Altstadt von Oslo mit Stops beim norwegischen Parlament (Stortinget), der Universität, dem Nationaltheather (Nationasltheatret) und zum Königspalast, der von einem sehr schönen Park umgeben ist. Dieser liegt erhöht über der Stadt, wodurch man einen schönen Blick auf die Alstadt von Oslo hat. Vom Royal Palace ging es zurück durch die Altstadt über die Johans Gate (Straßenname) zum Hauptbahnhof und zum Opera House.
Kurzinfo zum Opernhaus: "Über den Bau eines neuen Opernhauses in Oslo war bereits Jahrzehnte diskutiert worden, bevor 1998 die ersten Pläne für ein Gebäude aus Beton, Marmor, Glas und Holz veröffentlicht wurden. Nachdem zwei Alternativstandorte am ehemaligen Westbahnhof und im alten Folketeater-Gebäude verworfen worden waren, entschied das norwegische Storting am 15. Juni 1999, dass die neue Oper ähnlich wie das Sydney Opera House unmittelbar am Hafen entstehen soll. Geplant ist, dass sie sich allmählich zum Mittelpunkt des neuen Stadtteils Bjørvika südöstlich des Osloer Hauptbahnhofes entwickelt.
Der erste Spatenstich auf dem Grundstück der ehemaligen Nylands mekaniske verksted erfolgte am 17. Februar 2003, die Grundsteinlegung im Herbst 2004. Die Fertigstellung des Gebäudes war zunächst für den September 2008 geplant, aufgrund der zügigen Bauarbeiten konnte die Eröffnung jedoch um fünf Monate vorverlegt werden. Es entstanden Kosten in Höhe von 4,13 Milliarden norwegischen Kronen, was nach damaligem Umrechnungskurs etwa 520 Millionen Euro entsprach." (Quelle: Wikipedia) So kann es auch gehen (mit Blick auf unsere tolle Elbphilharmonie). Auf dem Weg zur Oper haben wir ein portugiesisches Cafe gefunden, dass Pastel de Nata verkauft. Da wir eh Hunger hatten und ich auf diese Süßigkeit total abfahre, haben wir einen kurzen Stop dort eingelegt. Wir hatten Glück und der Chef hat gerade frische Pastel zubereitet. Und die waren sooooo himmlisch lecker :D Gestärkt sind wir dann weiter zur Akershus Festning gelaufen. anfangs dachten wir, dass es eine niedliche kleine Festung ist. Aber als wir dann darin Rumgelaufen sind, wurde die Festungsanlage immer größer und größer. Hier eine Kurzinfo zur Festung: "Die Festung Akershus (norwegisch: Akershus festning) ist eine historisch wichtige Anlage im Herzen der norwegischen Hauptstadt Oslo. Sie befindet sich auf der Halbinsel Akersneset direkt am Ufer des Oslofjords. Dort prägt sie die Silhouette der Stadt und sticht als Landmarke hervor. In seiner Geschichte wurde Akershus neunmal belagert und kam während des Zweiten Weltkrieges unter deutsche Besatzung. Des Weiteren wurde die Festung als Landesgefängnis gefürchtet. Seit seiner Stilllegung werden die prunkvollen Räume des Schlosses von der norwegischen Regierung zu Repräsentationszwecken genutzt. Im königlichen Mausoleum befindet sich das Grabgelege der norwegischen Könige der Neuzeit. Das äußere Festungsgelände, Hovedtangen, wird nach wie vor vom norwegischen Militär genutzt. Es dient aber auch als Freizeit- und Grünanlage. Weiterhin kann man auf der Festung in den Museen Norges Hjemmefrontmuseum (deutsch: Norwegens Widerstandsmuseum) und Forsvarsmuseet (deutsch: Verteidigungsmuseum) näheres zur Militärgeschichte Norwegens erfahren." (Quelle: Wikipedia) 
Anschließend sind wir dann in Richtung Osloer Hafen gelaufen und haben uns das Rathaus und das Nobelpreismuseum von Außen angeschaut. Abschließend sind wir dann noch durch Aker Brygge gelaufen. Deis ist ein sehr neues und modernes Stadtviertel auf einer vorgelagerten Halbinsel. Das Viertel besticht durch seine vielen Restaurants und den Baustil, der Moderne und Tradition verbindet. Wir fanden, dass es sehr gut gelungen war und auch so gut in das Stadtbild passt. Dort haben wir dann auch noch einen kleinen offenen Supermarkt entdeckt und uns gleich mit ein paar Leckerein eingedeckt. Abendbrot gab es aber bei Burger King. Abschließend haben wir dann noch uns dann noch ein Bierchen gegönnt. Das Bier haben wir dann gaaanz langsam genossen. Denn 9,60€ für ein Bier ist ganz schön happig. Das kann einem auch schon mal im Hals stecken bleiben. Aber auch norwegisches Bier kann man durchaus trinken. Auf jeden Fall war es ein guter Tagesabschluss. Und man muss bemerken: Oslo kann man auch mit Hardcore Sightseeing in knapp 7 Stunden rocken :D (ohne Museen etc.)
Too be continued.....


Stortinget
Stortinget



Universität

Nationaltheatret








Royal Palace 




Johans Gate

Johans Gate
Central Station

Tiger mit Kätzchen :)



Opera House
Opera House

Opera House






Ein alter Speicher, der zu einem Hotel umgebaut wurde

Glücklich :)

Pastel de Nata com café *yummi*










Akershus Festning













Akershus Festning





Akershus Festning

Oslo Radhus
Oslo Radhus

Noble Peace Price Museum

Aker Brygge
Aker Brygge







Tag2/Day 2


Der 2. Tag war leider durch und durch regnerisch. Anfangs ging es noch eingermaßen und die Sonne wollte sich durchkämpfen. Doch im laufe des Tages fing es dann an zu regnen und hörte auch nicht wieder auf. wir hatten uns zwar schon einen Tag früher über das Wetter informiert, hofften jedoch, dass es trotzdem nicht den ganzen Tag regnen wird.
Unser erstes Ziel des Tages war der St. Hanshaugen Park im östlichen Teil von Oslo. Ein sehr schönes grünes Fleckchen Erde von dem man eine schöne Aussicht auf Oslo und die Umgebung hat. An schönen Sommertagen sind hier sicherlich viele Familien anzutreffen, da es auch einige Spielmöglichkeiten für Kinder und ein Restaurant gibt. Von dort aus sind wir weiter zum Far Frelsers Gravlund gegangen, einem Friedhof aufn denen viele norwegische Berühmtheiten liegen. Viele von denen kennen wir meistens nicht. Aber einer ist wahrscheinlich jedem bekannt: Edvard Munch, der durch sein Bild "Der Schrei" weltberühmt wurde. Man muss aber schon ein bisschen suchen, bis man sein Grab findet. Im Gegensatz zu meiner Freundin bin ich kein so großer Fan von Friedhöfen. Aber dieser hatte irgendwie etwas interessantes an sich. Man kann ihn sich auf jeden Fall mal anschauen. Unser weiterer Weg hat uns dann wieder in die Innenstadt geführt, wo es dann auch anfing zu regnen. Daher haben wir beschlossen, in ein Museum zu fahren. Ein Großteil der Museen befindet sich auf der Museumshalbinsel. Die ist auch ziemlich groß aber gut an den öffenjtlichen Nahverkehr angeschlossen. Man muss bloß drauf achten in welchen bus man einsteigt. Ich habe uns nämlich in den falschen Bus gelotst. Als wir dann immer weiter aus Oslo herausgefahren sind und nur noch Industriegebiete gesehen haben, sind wir etwas stutzig geworden. Anstatt der Linie 30 haben wir die Linie 31 genommen und sind ins nirgendwo gefahren. Gott sei Dank ist es uns noch rechtzeitig aufgefallen. Wir mussten dann zwar wieder ein Stück zurück um in den richtigen Bus umzusteigen. Aber wir haben unser Ziel dann doch noch erreicht. Wir haben uns für das Vikinskiphuset entschieden, in dem mehrere sehr gut erhaltener Vikingerschiffe stehen. Man hat auch sehr viele andere Gegenstände mit geborgen und kann so die Geschichte und die Bedeutung der einzelnen Schiffe gut rekonstruieren. Wer sich für die Geschichte der Vikinger interessiert, ist hier auf jeden Fall am richtigen Platz. Vor allem die filigranen und kunstvoll angefertigten Arbeiten die auf den Grabschiffen gefunden wurden sind beeindruckend. Die Eintrittspreise sind normal und mit unserer Eointrittskarte hätten wir auch noch kostenlos in das Nationalmuseum in der Innenstadt gehen können. Dass haben wir zeitlich aber nicht mehr geschafft. Hier einmal der Link zu dem Museum: http://www.khm.uio.no/besok-oss/vikingskipshuset/

Hungrig vom vielen rumlaufen haben wir dann nach einer güntigen und leckeren Alternative zu Burger King für unser Abendessen gesucht. Beim Durchstreifen der Stadt haben wir oft an Restaurants Halt gemacht und die Preise verglichen. Aber bei den Preisen schiebt man sicgh lieber ein trockenes Stück Brot hinter die Kiemen. Die Restaurants in Norwegen sind nichts für den kleinen Geldbeutel. Unterwegs haben wir an der Touri-Info jedoch ein Restaurant Flyer mit alternativen und kostengünstigen Restaurants gefunden. Wir haben uns dann einen Vietnamesen etwas Abseits des Stadtzentrum ausgesucht. Die Bedienung war sehr freundlich und das Ambiente hat auch gestimmt. Das Essen war sehr gut und aussreichend. Unter preisgünstig verstehen wir dennoch was anderes. wir haben für 2 Hauptgerichte und 2 Bier 43 Euro berappt. Bei unserem Lieblings-Vietnamesen in Halle Hätten wir nicht mal die Hälfte bezahlt. Aber das sind eben die Preise in Oslo bzw. Norwegen. Das muss man von Anfang an mit einrechnen. Jedenfalls waren wir satt und sind dann wieder zurück ins Hotel. Esd war eh sonntag und die meisten Lokale waren geschlossen. Daher gab es für uns nicht mehr viel zu machen. Im hotel haben wir uns dann noch einen film angeschaut und sind dann eingeschlummert, in der Hoffnung auf gutes Wetter am nächsten Tag. Denn da wollten wir noch eine Bootsfahrt durch das Osloer Fjörd machen. Wie das gelaufen ist, erzähle ich später. Bis dahin...













Grab von Edvard Munch
Yoda ich gesehen hab :D





Vikingskipshuset






















Dinner bei "billig" Vietnamesen




Tag3/Day3

Am letzten Tag unseres Aufenthalts wurde das Wetter wieder sehr schön und relativ warm. Unser letzter Programmpunkt war eine Bootsfahrt auf dem Oslo Fjörd. Denn wenn man schon einmal in Norwegen war, muss man auch mal durch ein Fjörd gefahren sein. Also sind wir mit unseren ganzen Sachen zum Hafen gelaufen und haben uns Tickets geholt. Ein Ticket kostet 35 Euro p.P. für knapp 2 Stunden Fahrt. Vorher haben wir uns aber noch die Dreamtrigger angeschaut. ein Boot mit einer unglaublichen Geschichte. Da kommt man schon ins Grübeln, wie so etwas möglich ist. Die Story findet ihr auf dem Bild mit der Schautafel etwas weiter unten. Jedenfalls sind wir dann zu unserem Ausflugsboot gegangen vor dem schon eine riesen Schlange stand. Und wie es eben in Europa so Brauch ist stürmen alle wie wild auf das Schiff, so bald jemand das Wort "Boarding" ruft. Ist ja im Flughafen genau das selber. Naja wir haben dann nur noch ein mäßig guten Platz im boot bekommen. Das war aber nicht so schlimm, da das Boot über Panorama-Fenster verfügt und man konnte durch eine Lucke neben dem Kapitän ungestört auf den Fjörd blicken. Unsere Reieseleiterin war eine junge Studentin, die ihren Job echt gut gemacht hat. Sie hat über die Entstehung des Fjörds und über historische Ereignisse und Anekdoten erzählt. Die Bootsfahrt hat sich auf jeden Fall gelohnt. Und der Oslo Fjörd ist echt schön. Überall kleine Insel die größtenteils mit landestypischen Wohn- und Ferienhäusern bebaut sind. Die Regierung hat jetzt neue Verordnungen gegen die zunehmende Bebauung erlassen. Sie haben eingesehen, das eine zu starke Bebauung keinem etwas bringt. Und ihnen ist auch der Naturschutz wichtig. Die Ferienhäuser auf den kleinen Inseln sind meist schon seit Generationen in den gleichen Händen und keiner würde diese freiwillig abgeben. Denn die Häuser sind nicht nur wertvoll, sondern auch so eine Art Sommerresidenz für viele Osloer Familien. Außerdem müsste man sehr viel Geld aufbringen, um sich dort ein Häuschen kaufen zu können. Viele der Privathäuser kann man auch als Ferienhaus mieten. Wird aber bestimmt nicht billig. Zudem muss man auch beachten, dass man immer ein Boot braucht, um trockenen Fußes dahin zukommen. Es gibt aber auch noch eine bewohnte Halbinsel, die in den Fjörd hineinragt und mit einer Fähre mit dem Osloer Hafen verbunden ist. Man kann auch mit dem Auto auf die Halbinsel fahren. Das ist aber ein ziemlicher Umweg und Zeitverlust.
Was auch noch ziemlich cool ist, sind die zu den Wohnhäusern gehörenden kleinen Badehäuser. Die sind voll putzig. Die Badehäuser haben die gleichen Farben wie die Wohnhäuser zu denen sie gehören. Die kleinen Häuschen wurden dazu gebaut, damit sich die Leute in Privatspähre ungestört umziehen konnten. Zudem haben die Häuschen ein Loch im Boden, durch die die Bewohner gleich in das Wasser gleiten konnten. In der Zeit, in der Die Badehäuser gebaut wurden war es nicht schick sich in Badebekleidung auf die Wiese zulegen oder so ins Wasser zu hüpfen. Andere Zeiten, andere Länder :D
Achja noch kurz zum Oslo Fjörd. Dieses Fjörd ist nicht unbedingt ein typisches Fjörd so wie man es von Bildern aus Norwegen kennt. Daher hier eine kurze Beschreibung:
"Der Oslofjord ist ein Fjord in Südnorwegen. Über eine Länge von etwa 118 Kilometer Luftlinie in Süd-Nordrichtung gestreckt bildet der Oslofjord die Einfahrt zur Hauptstadt des Landes, Oslo, das am nördlichen Fjordende liegt. Im Süden geht der Oslofjord bei Langesund in das Skagerrak über. Aus geologisch-tektonischer Sicht bildet er einen Teil des Oslograbens. Er ist bis zu 300 m tief und gilt als die am stärksten befahrene Wasserstraße des Nordens. Da der Golfstrom zu weit entfernt vom Skagerrak und damit dem Oslofjord ist und ihn daher nicht stark genug erwärmt, ist der Oslofjord der einzige Fjord Norwegens, der gelegentlich zufriert." (Quelle:Wikipedia) Soweit ich es mitbekommen habe, ist es ein soganennter Schären Fjörd. Er ist zwar auch durch die Einwirkung von Eis enstanden, jedoch sind hier nicht die typischen Steilwände zu finden, sondern sogenannte Schären (zu Rundhöckern abgeschliffenen Eilande). Also die Inseld, die auf den Fotos zu sehen sind. Leider habe ich nicht mehr Infos dazu gefunden. Dafür aber ein Video :) Schaust euch einfach an.


Nach der Rundfahrt hatten wir dann noch ein bisschen Zeit und sind noch Nobelpreis Museum gelaufen (Foto siehe unten) Da uns der Eintritt zu teuer war und wir nur begrenzt Zeit hatten, habe wir nur mal kurz reingeschaut. Scheint aber interessant zu sein. Vielleicht schaffe ich es ja auch mal in diese Ruhmeshalle :D Danach war unsere Zeit um und wir mussten zum Flughafen und zurück nach Deutschland. 
Fazit: Oslo ist ein schöne Stadt und ein Besuch lohnt sich. die Leute sind alle sehr freundlich und gelassen und sprechen gut Englisch. E$s gibt viele interessant Museeun und Events im Sommer. Und ich finde Norwegen ist generell ein Land mit sehr schöner Natur, die ich mir bei einem nächsten Besuch bestimmt anschauen werde. Was man aber beachten muss ist, dass Norwegen ein sehr teurers Land ist und man für einen längeren Aufenthalt viel Geld einplanen sollte. Aber es lohnt sich.
So Ende. Bis bald

Dajana und Lille :)






Unser Miniapartment :D
Unser Ausflugsboot
Die "Dreamtrigger" mit eine coolen Geschichte
Und das ist die Geschichte...


Blick auf Aker Brygge

Die Reagal Priocess























Viele bunte Badehäuser :)


























Vor dem Nobelpreis Museum









Die Flieger der norwegian Aiurlines haben alle solche Berühmtheiten am Heck 

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